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Richtig gehört!
Auch Ihre Web­seiten benötigen "Wartung & Pflege" in Form von regel­mäßigen Updates unter anderem beim CMS, den ange­bun­denen Anwen­dungen und der PHP-Version. Es liegt in der Natur der Sache, das Web­seiten, weil sie schließlich öffent­lich zugäng­lich sind, ein ein­faches und lohn­endes Ziel für Angreifer darstellen.

Auch wenn dieser Artikel ein paar Jahre zu spät kommt und mich alle Entwickler dafür auslachen werden, schreibe ich jetzt trotzdem in hoffentlich leicht verständlichem Deutsch, was genau es damit auf sich hat.

Die Dinosaurier sind ausgestorben, der Moa und der Beutelwolf sind auch schon weg, aber der "winmail.dat" E-Mail­an­hang ist nicht tot­zu­kriegen.

Heute möchte ich mir einmal anschauen, was der ganz normale Anwender, der seine Website selber bearbeiten will, für Wünsche an ein Content­Management­System hat und wie die Realität aussieht. Für alle, die es nicht wissen: Ein CMS ist eine Soft­ware zur Erstellung und Pflege einer Website, die auf einem Web­server installiert wird und auch ganz normale Menschen in die Lage versetzen soll, ihre Web­seiten zu pflegen und zu ändern.

Heute will ich gerne etwas Licht und Weisheit in den Windows 10-Schnellstart bringen - was ist er, was bringt er, welche Probleme kann er verursachen?

Lange habe ich mit mir gerungen, ob ich diesen Beitrag veröffentlichen oder lieber doch keine schlafenden Hunde wecken soll. Letzten Endes hat aber der offensive Umgang damit gewonnen. Stellen die Homepage­baukästen doch neben der "Bedrohung" unserer Geschäftsgrundlage auch eine Riesenchance für uns als Frontend-Designer dar.

Dieses Mal nur ein ganz kurzer Tipp: Wenn man unter Windows 10 ein Dokument als PDF abspeichern möchte, braucht man keine Drittanbietersoftware, keinen PDF-Creator, PDF-Architect oder wie sie alle heißen, die nur einen Drucker emulieren und unter "Drucker" angezeigt werden. Im Dokument einfach den Druckerdialog aufrufen und als Drucker "Microsoft Print to PDF" wählen, Namen und Speicherort eingeben - fertig! Das tut dasselbe wie besagte Tools und funktioniert "out-of-the-box".

Provokant gefragt: Warum nutzen soviele Unternehmen die phantastischen Möglichkeiten der eigenen Website nicht? Sie jammern lieber herum, das die Webseite so teuer war und bisher keinen einzigen Neukunden herbeigezaubert hat.

In letzter Zeit werde ich von vielen Kunden angesprochen, die die Nase voll von web.de, GMX, Freenet und Co. haben. Bei diesen Anbietern bekommt man bekannterweise ein kostenfreies Postfach - an sich eine gute Sache, welches man wahlweise direkt auf der Webseite nutzen kann oder mit einem eigenen E-Mail-Programm sowohl als POP3 oder IMAP-Postfach.

Es gibt immer wieder kleine Programme und Tools, die nicht im Focus stehen und einfach übersehen werden. ein solches ist beispielsweise das windowseigene "Snipping Tool".